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So Porno ist der Bundestag

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Foto: Pixabay Bundestag

So Porno ist der Bundestag

Kann Politik geil machen? Zugegeben, in Zeiten in denen die Gesellschaft gespalten ist wie nie zuvor und Beschimpfung im öffentlichen Diskurs „en vogue“ geworden sind, wundert es nicht, dass sich auch Politiker mal ablenken müssen. Doch Porno und Bundestag, geht das zusammen?

Venews ist es zum ersten Mal gelungen Daten und Vorlieben von Politikern und Mitarbeitern des Deutschen Bundestages auszuwerten. Wir haben dazu Online Datenbanken, u. a. die der größten Erotik-Online-Videothek und mehrere Porno-Tube-Seiten analysiert. Die Zuordnung war über die Daten bei Netz-Providern und IP-Adressen möglich. Die Daten betreffen Zugriffe aus den Jahren 2017 bis 2019.

Der umfangreichste Datensatz betrifft das Jahr 2017, in dem es offensichtlich ziemlich rege zuging. Allein im Zeitraum eines halben Jahres hatte die Online-Porno-Videothek (nightclub) 970 Kunden aus dem deutschen Bundestag. Das können Abgeordnete wie auch Mitarbeiter der Fraktionen sein.

Die beliebtesten Filme haben Namen wie “Lass das mal die Mutti machen” und “Die versauten Schlampen von nebenan”.

Bundestag Auswertung
Bundestag Auswertung

Die Sex Vorlieben im deutschen Bundestag

Wenn es unter den Schreibtischen im Bundestag und den Parteizentralen lebhaft zugeht, schauen wir natürlich genauer hin. Wir haben anhand von Zugriffszahlen und Anmeldungen einmal danach geschaut, welche Porno Vorlieben die einzelnen Parteien im Bundestag so haben. Hier waren tatsächlich klare Trends zu erkennen, denen wir uns nicht ohne Satire nähern wollen.

Platz 1: Die Grünen stehen auf “Alt und Jung” und Lesben Videos

Foto: oldje.com
Foto: @ oldje.com

Wie im echten politischen Leben haben „Die Grünen“ für den größten Zuwachs an Umsatz für die analysierten Pornoseiten gesorgt. Genauer gesagt, „Die Grünen“ belegen mit fast 40 Prozent aller Zugriffe auf die Pornoseiten unangefochten den ersten Platz.

Ganz weit oben auf der „Watch-List“ waren dabei Videos im Bereich „Jung und Alt“ und Lesben Videos. Nur der Ordnung halber möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass gerade ältere Männer beim Sex einen erhöhten CO2 Ausstoß haben! So mögen die Vorlieben der Grünen zwar entspannend sein, aber ob es dem Klima hilft? Wir haben Zweifel!

Platz 2: Die SPD mag Gangbang und BDSM Videos

Gangbang Venews GGG
Foto: @GGG

Ob es der Wunsch der SPD ist wieder einmal „Gruppengröße“ zu erreichen, wir wissen es nicht. Fakt ist jedoch, dass sich die Sozialdemokraten mit beachtlichen 26 % aller Zugriffe u. a. für Gangbang interessieren.

Den „roten Kopf der Erregung“ holen sich die SPDler daneben auch bei harten BDSM Videos. Und auch das können wir uns irgendwie erklären. Wer um den derzeitigen Zustand der SPD weiß, der hat es ziemlich leicht die vorhandene „Lust auf Schmerzen“ zu verstehen.

Zudem uns ein gewisser Satz der mittlerweile ausgeschiedenen Parteivorsitzenden Andrea Nahles (49) noch im Ohr klingt: „Und ab morgen kriegen sie in die Fresse!“. Es könnte also sein, dass zumindest die BDSM Videos auch als Lernmaterial herhalten mussten. Bäätschii!

venews bdsm
Foto: pixabay

Platz 3: CDU und CSU mögen Marc Dorcel und Teen Videos

venews porno bundestag
Foto: pixabay

Mit gut 15 % der Zugriffe interessieren sich Mitarbeiter und Abgeordnete der CDU/CSU für Produktionen von Marc Dorcel. In den Einzelauswertungen waren das High-Class-Produktionen im Teen Bereich.

Die Darstellerinnen bei Dorcel kommen dabei vorwiegend aus Frankreich und Russland. Den Konservativen geht es also weniger um sportliche Verrenkungen als vielmehr um hübsche Darstellerinnen.

Auch diese Lust an schönen Menschen können wir verstehen: Wer in Fraktionssitzungen beständig die tief herunter gezogenen Mundwinkel von „Mutti“ vor der Nase hat, der braucht einen Ausgleich. Und auch, dass sich die CDU seit neuesten verstärkt für die Belange junger Menschen interessiert, hat offensichtlich eine Vorgeschichte.

Wir sind gespannt, wann endlich die Sanktionen gegen Putins Töchter aufgehoben werden. Immerhin, die Fan Gemeinde scheint nicht gerade klein zu sein.

Platz 4: Die FDP steht auf Rollenspiele und Teen Videos

Venews Rotkäppchen
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Noch ein klein wenig spezieller wird es bei der FDP. Deren „Verlangensmuster“ ist zwar sehr nah an dem der CDU/CSU, jedoch finden sich hier ein paar kleine aber feine Unterschiede.

Die Partei um den sonnengebräunten Selfie-König Christian Lindner (40) hat offensichtlich einen kleinen Hang zu Rollenspielen. Knisternde Erotik braucht bei den Liberalen wohl ein einleitendes Vorspiel, bevor es dann bei Teen Videos zum Höhepunkt kommt.

Mit ebenfalls gut 15 % ist die FDP dabei. Bedeutet, gleiche sexuelle Interessen wie die CDU/CSU, aber, da die Fraktion sehr viel kleiner ist, natürlich wesentlich aktiver als die Konservativen.

Der am häufigsten geschaute Film war im Rating übrigens unter 4 %, auch daran erkennen wir die FDP.

 

Platz 5: AFD – ratlos im Trend

Ein wenig ratlos hinterlässt uns die AfD. Zwar ist die Partei mit über 12 % im Rennen, jedoch ohne irgendeinen Trend erkennen zu lassen. Auf der Suche nach einem alternativen Entspannungsprogramm geht es bei den „Blauen“ querbeet.

Unschlüssig geht es durch alle Nischen und Spielarten, ohne dauerhaft irgendwo hängenzubleiben. Wir hatten eigentlich vermutet, dass hier das Rating im Bereich „deutsche Amateure“ durch die Decke geht, aber nichts dergleichen. Diese Nische wird zwar angewählt, aber auch nicht mehr als Filme mit „Ebony-Girls“.

Die AfD scheint also noch auf der Suche nach einer Vorliebe zu sein. Auf telefonische Nachfrage bei einem AfD Abgeordneten, was er denkt, wonach die AfD im Bereich Erotik Filme am ehesten suchen wird, bekamen wir die fragende Antwort: „Weiß nicht, dicke Titten vielleicht?“

Wir werden die Entwicklung im Auge behalten. Bis ein Trend erkennbar ist, darf die AfD gerne auch an den Storch glauben. Immerhin sitzt eine Abgeordnete dieses Namens in den eigenen Reihen.

 

Nachsatz

Überhaupt nicht eindeutig nachweisbar waren „Die Linke“. Was aber nicht heißt, dass auch Mitglieder dieser Partei regelmäßig auf Porno-Seiten unterwegs sind. Direkt nachweisbar waren sie (zumindest für uns) nicht. Wir hoffen natürlich nicht das den Linken beim Betrachten der eigenen Reihen komplett die Lust vergangen ist. Wäre doch schade!

Insgesamt konnten wir 54 direkte Kunden aus dem Deutschen Bundestag zu 100 % verifizieren. Diese haben sich mit E-Mail-Adressen des deutschen Bundestages (!) angemeldet und auch Filme gekauft.

Für uns versteht es sich allerdings von selbst, dass wir hier keine Namen preisgeben. Wir sehen es auch nicht als einen großen Aufreger oder gar Skandal. Auch Mitglieder des Bundestages und deren Fraktionsmitarbeiter sind am Ende des Tages nur eines: Ganz normale Menschen, die hoffentlich alle schon mal Sex hatten.

Alexander v. Hindenburg – Redaktion

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