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Oliver Pocher lässt die Sau raus.

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Oliver Pocher Striptease
Foto: Instagram @oliverpocher

Oliver Pocher lässt die Sau raus.

Das sich Oliver Pocher sehr häufig selbst für die schrägsten Auftritte nicht zu schade ist, hat er schon mehrfach bewiesen. Seine Social Media Auftritte strotzen nur so vor Beiträgen von peinlich bis extrem lustig.

Egal ob er inmitten einer Schweine-Herde ein Nickerchen macht oder ob er romantisch mit einer Sau schwimmen geht. Der 41-jährige Komiker ist sich für keinen Blödel Auftritt zu schade.

Oliver Pocher versaut
Oliver Pocher beim “versauten” Schläferstündchen” am Strand. Foto: Instagram @oliverpocher

Erst vor kurzem postete er romantische Strand-Bilder von den Bahamas. Oliver entdeckte eine Herde von Strand-Schweinen, mit denen er umgehend ein Shooting machte. Auch hier ließ er keine Albernheit aus und wir müssen zugeben herzhaft gelacht zu haben. Absolutes Highlight, wie Oliver mit einer versauten Strandschönheit ins Meer steigt. Das hat schon sehr viel Romantisches.

Pocher strippt als “UNMAGIC MAIK XXS”

Jetzt hat Herr Pocher wieder die Sau rausgelassen. Von den Malediven aus stellte er ein Video ins Netz, das ihn beim Versuch eines heißen Striptease zeigt. Mit der Bemerkung „Jede Frau bekommt den Junggesellinnen Abschied den sie verdient.“ holte er sich statt Applaus ein schepperndes Gelächter ab.

Keine Frage, an Selbstironie fehlt es dem Comedian nicht. Mit mehr oder weniger ungelenken Bewegungen versucht er seine Freundin heiß zu machen. Das Ergebnis ist klar, die Dame kringelt sich vor lachen.

Ob es bei dem einmaligen Strip-Versuch bleibt, oder ob sich Oliver tatsächlich für das Weihnachtsgeschäft als Stripper buchen lassen will. Wir sind gespannt, was kommt. Diese Ankündigung hat er jedenfalls gemacht und zuzutrauen wäre es dem Spaßvogel.

Bei seiner Stripeinlage bemühte er sich zumindest um lustige Moves. Das große Finale wurde allerdings nicht mehr gefilmt. Eigentlich fliegt gegen Ende jeden Menstrips die Hose, bei Oliver blieb sie angezogen.

Wir finden das schade. Uns hätte zu sehr interessiert, ob nach all den Schweinereien vielleicht noch ein Ringelschwänzchen zum Vorschein gekommen wäre. In jedem Fall ist Raum für eine Fortsetzung.

Anastasia Bell – Redaktion

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