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Lisa Eckhart: Oh, Du dünnes Humorverständnis!

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Lisa Eckhart
Lisa Eckhart @Nuhr ARD

Lisa Eckhart mit Rassismus- und Antisemitismus Vorwürfen konfrontiert

Seit das steierische Mädel Lisa Eckhart die Kunstbühnen dieser Welt betreten hat, zerfetzen sich die Mäuler über die Darbietungen der Österreicherin. Die einen lehnen ihre distinguierten Darreichungsformen ab, andere wiederum heben sie auf den Thron der satirischen Filletierungen unserer Zeit. Kaum ein Thema welches nicht im Alpendialekt und mit wortgewaltiger Salzsäure zersetzt wird.

Genau das ging jetzt einem selbsternannten „Humor-Kritiker“ offensichtlich zu weit. Er verlangt jetzt per Online-Petition sogar die Vertreibung der Eckhart aus den öffentlich-rechtlichen Sendeformaten.

Lisa Eckhart
Foto: Lisa Eckhart -Pressefoto – Franziska Schrödinger

Online Petition gegen Lisa Eckhart

Wir zitieren: „Lisa Eckhart reproduziert in ihren Bühnenauftritten Rassismus, Antisemitismus, Homophobie… und eigentlich fast alle Vorurteile gegenüber Gruppierungen, die gesellschaftlich in einer schwächeren Position stehen. Ihr Auftritt im WDR ist der Tiefpunkt einer Reihe unverschämter, hasserfüllter Geschmacklosigkeiten, die sie unter dem Deckmantel der Satire verbreitet.“

Klingt das nicht toll? Deckmantel der Satire!! In diesem Fall ist es ein komplett unbekannter „IT-Spezialist und Feminist“ namens Lutz S., der auf den humorlosen Pfaden des türkischen Staatspräsidenten lustwandeln möchte. Wir erinnern uns, Jan Böhmermann nutzte den “Deckmantel der Satire” ja auch schon einmal.

Der Stein des Anstoßes: Ein Auftritt der jungen Österreicherin in der ARD Sendung “Mitternachtsspitzen”.

Ja, Lisa Eckhart nimmt mit Roman Polanski, Harvey Weinstein und Woody Allen nun ausgerechnet 3 jüdische Sexualverbrecher aufs Korn. Sie lässt auch die Penislängen von schwarzen Sex-Strolchen nicht aus, bis hin zum „Knaben verknuspernden“ Kevin Spacey. Alles selbstverständlich mit einem Querverweis zur Katholischen Kirche. Letzteres wird in der Petition allerdings nicht angeprangert!

Nun ist es schade, dass der selbsternannte Humor-Kritiker Lutz S. der Intellektualität von Lisa Eckhart ganz offensichtlich nicht folgen kann. Dem Moralapostel entgeht nämlich gänzlich, dass Lisa die ganze Zeit das „Spiegelbild der Klischees“ hochhält.

Intellektualität ist wohl nicht jedermanns Sache. Es mag sein, dass die ersten Lebensjahre der kleinen Lisa für ihre beißende Intellektualität verantwortlich sind. Sie wuchs bei ihren ländlich-maulfaulen Großeltern auf, da kann es im Paradies zwischen Baby- und Senioren Windeln schon mal zu aufmüpfigen Phantasie-Beschreibungen von „der Welt da draußen“ kommen.

Mit der intellektuellen Verwendung der deutschen Sprache hat Lisa Eckhart jedenfalls ihr halbes Leben verbracht. Böse Zungen behaupten, sie hat das so intensiv getan, dass sie darüber die ganze Zeit das Mittagessen vergessen hat.

Weiter so Lisa!

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